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FAQ´s zu Wurzelkraft® von Peter Jentschura

Zusammensetzung und Wirkungsweise

Was ist WurzelKraft? Wie ist sie zusammengesetzt?

WurzelKraft ist ein Lebensmittel, das aus mehr als 100 verschiedenen Pflanzen besteht. Alle enthaltenen Vitalstoffe stammen aus der Pflanze und werden nicht künstlich zugesetzt. In der WurzelKraft sind folgende Zutaten enthalten: Blütenpollen, Kürbiskerne, Lupinengrieß, Apfelgranulat, Süße Mandeln, Weizenkeime, Früchte, (Acerolakirsche, Ananas, Heidelbeeren, Himbeeren, Orangen, Blaubeeren, Preißelbeeren, Brombeeren, Aprikosen, Zitronenschalen), Kräuter (Hagebutenschalen, Dillfrüchte, Bärlauchkraut, Brennesselbätter, Rosmarinblätter, Ysopkraut, Eukalyptusblätter, Melissenblätter, Schachtelhalmkraut, Schafgarbenkraut, Weinblätter, Artischockenkraut, Brunnenkresse, Dillkraut, Eberrautenkraut, Eisenkraut duftend, Estragonkraut, Johannisbeerblätter, Lungenkraut, Melissenkraut, Orangenblätter, Quendelkraut, Rosenblütenblätter, Bibernellkraut, Brombeerblätter, Erdbeerblätter, Gänsefingerkraut, Gundermannkraut, Kapuzinerkressekraut, Lemongras, Maishaare, Sellerieblätter, Tausendgüldenkraut, Kerbelblätter), Gemüse (Rote Bete, Kohlblätter, Linsen rot, Karotten, Löwenzahnblätter, Kohlrabi, Rettich schwarz, Spargel, Kichererbsen, Paprika), Samen, und Nüsse (Hirse, Buchweizen, Sonnenblumenkerne, Pistazien, Walnüsse, Amarant), Gewürze (Anis, Fenchel, Koriander, Kümmel, Liebstockblätter, Süßholzsaft, Süßholzwurzel, Thymian).

Wie wird Wurzelkraft hergestellt?

Bei der Herstellung von Wurzelkraft werden die getrockneten Zutaten zerkleinert, gemischt und anschließend in Gläser abgefüllt. Alle Rohstoffe kommen vor der Verarbeitung auf den ORGON HILDEGARD AKKUMULATOR und werden dadurch energetisch aufgeladen.


Wie lange ist die WurzelKraft haltbar?

Die WurzelKraft ist zwölf Monate haltbar und sollte nach Anbruch des Glases trocken und kühl aufbewahrt werden.

Welche Bestandteile der Wurzelkraft stammen aus biologischem Anbau? Welche aus Wildsammlung?

Aus kontrolliert biologischem Anbau stammen die Hirse- und Buchweizenflocken, das Apfelgranulat, und die Sonnenblumenkerne. Die Brennesselblätter, Brunnenkresse, Eberrautenkraut, Gänsefingerkraut, Gundermannskraut, Hagebuttenschale, Lungenkraut, Schachtelhalmkraut, Schafgarbenkraut, und Tausendgüldenkraut stammen aus Wildsammlung.

Warum sind nicht alle Kräuter aus Bioanbau?

Es ist nicht möglich, alle Pflanzen, die in der WurzelKraft verarbeitet werden, aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) zu beziehen. Wir möchten unseren Kunden eine ständige Verfügbarkeit des Produktes gewährleisten. Das könnten wir mit einer ausschließlichen Verwendung von Ware aus kbA nicht. Viele der verwendeten Pflanzen werden überhaupt nicht kultiviert angebaut, sondern stammen aus der Wildsammlung. Sie sind in ihrer Qualität besonders hochwertig.

Alle Bestandteile der WurzelKraft unterliegen strengen Anforderungen und werden von dem unabhängigen Labor Wesseling in Münster regelmäßig im Rahmen des QM - Systems kontrolliert.

Werden die Zutaten in WurzelKraft bestrahlt?

Nein, unsere Lieferanten müssen nachweisen, dass von ihnen stammende Zutaten unbestrahlt sind.

Was bewirkt WurzelKraft? Warum sollte man sie verzehren?

Zusammen mit einer ausgewogenen Ernährung bietet WurzelKraft die Basis an Vitalstoffen für einen gesunden, funktionsfähigen Organismus. WurzelKraft löst sozusagen den oft vorhandenen Engpaß der Vitalstoffversorgung. Viele Menschen mit den heute üblichen Ernährungsgewohnheiten sind zwar ausreichend oder sogar im Übermaß mit „leeren Kalorien“ versorgt, haben aber einen Mangel an Vitalstoffen.

Während einer Entschlackungs- und/oder Fastenkur ist die Einnahme von WurzelKraft besonders wichtig. Während einer solchen Kur benötigt unser Körper höhere Mengen an Vitalstoffen, denn diese werden gebraucht, um gelöste Säuren und Gifte zu verstoffwechseln und um die beiden Nieren in ihrer Ausscheidungsfunktion zu stärken.

Was ist das Besondere an der Zusammensetzung der WurzelKraft?

WurzelKraft wird durch die gezielte Zusammenstellung von 100 naturbelassenen Pflanzen zu einem allumfassenden omnimolekularen Lebensmittel. Die WurzelKraft enthält große Mengen an Vitalstoffen aus dem Pflanzenreich. Die enthaltenen Pflanzen sind so kombiniert, dass alle Elemente, die der menschliche Körper zum Arbeiten braucht, mindestens in fünf verschiedenen Pflanzen vorkommen. Die einzigartige Vielfalt der enthaltenen Vitalstoffe ist dazu geeignet, Zellen, Organe, Gefäße und Gelenke zu versorgen, um deren Funktion, Erhaltung und Regenerierung zu unterstützen.

Für wen ist WurzelKraft geeignet?

Wurzelkraft ist prinzipiell für jede Person geeignet. Jeder Löffel ist wie ein kleiner Salat. Es gibt aber Menschen, die einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen haben. Für diese ist die WurzelKraft deshalb besonders wichtig. Das sind Menschen, die sich aus verschiednen Gründen, z.B. Streß, Außer-Haus-Verpflegung usw., nicht gut ernähren, zuviel Fast Food essen, Kaffee trinken und rauchen. WurzelKraft stärkt den Organismus mit seinen zahlreichen Vitalstoffen, auch während oder nach einer Krankheit.

Haarwuchs

Das Organ „Haarboden“ muss ständig mit Vitalstoffen gut versorgt sein, ähnlich wie ein Ackerboden. Herrscht dort ein Mangel an Mineralstoffen, wird dort sicher nichts mehr wachsen. Auch Haare wachsen nicht auf einem verschlackten und an Nährstoffen verarmten Haarboden. WurzelKraft hilft mit ihrer Vitalstoffvielfalt, den Haarwuchs zu erhalten oder z regenerieren, indem sie das Mineralstoffdepot „Haarboden“ wieder auffüllt.

Bindegewebe

Cellulite und Bindegewebsschwäche sind immer Zeichen für einen Mangel an Mineralstoffen.

>Mineralstoffe werden zur Säure- und Giftneutralisierung aus dem Bindegewebe „abgezogen“. Statt der Mineralstoffe lagern sich nun Schlacken, gebunden an Fett und Wasser, im Bindegewebe ein. Sichtbar wird die typische Orangenhaut. Um Cellulite loszuwerden, muss das Bindegewebe aufgebaut und gestärkt werden. WurzelKraft leistet hier einen wertvollen Beitrag.

Schwangerschaft und Stillzeit

In der Schwangerschaft erfahren die Frauen einen neunmonatigen oder sogar längeren Gift- und Säurerückstau. Säuren und Gifte können nicht mehr mit der Menstruation ausgeschieden werden, sondern müssen direkt verstoffwechselt werden. Dazu werden Mineralstoffe benötigt. Des Weiteren hat die Frau in der Schwangerschaft und Stillzeit sogar einen dreifachen Vitalstoffbedarf, denn auch das Baby muss mit Nährstoffen versorgt werden.

Klimakterium

Auch in den Wechseljahren erleidet die Frau durch das Ausbleiben der Menstruation einen Säure- und Giftrückstau. Je nach Stoffwechseltyp reagiert der Organismus mit Strukturverlusten der Osteoporose, der Hautalterung, mit Zahnverlust, mit dem ergrauen oder dem Verlust von Haaren. Oder er reagiert mit Ausscheidungen der Altersakne, der Hämorrhoiden, des Schwitzens usw. Oder der Organismus bildet beim dritten Stoffwechseltyp Ablagerungen in Form von Gicht, Rheuma, Adipositas, Cellulite o. a. In diesen Fällen sind größere Mengen Wurzelkraft, regelmäßiges trinken von 7 x 7 Kräutertee und basische Bäder mit Meine Base angezeigt.

Potenz

Männer sollen sich gesund ernähren und stressfrei leben. WurzelKraft fördert die gesunde Lebensweise und trägt zur Regenerierung des gesamten Körpers bei. Regelmäßiges Teetrinken (7 mal 7 Kräutertee) und basisches Baden in MeineBase hält jeden fit.

Prostata

Besonders ältere Männern sollten sich regelmäßig einer drei- bis sechsmonatigen Reinigungskur unterziehen. Dazu werden täglich ein bis zwei Liter 7x7 KräuterTee und die gleiche Menge Wassergetrunken, fünf bis sieben oder sogar zwölf Teelöffel WurzelKraft gegessen und möglichst oft basische Vollbäder oder Sitzbäder genommen.

Hautbräunung

Die WurzelKraft hat sich mit Mengen von drei bis fünf Teelöffeln pro Tag hervorragend zur guten und schnellen Bräunung der Haut bewährt. Das ist besonders wichtig für dünnhäutige, hellhäutige und wenig sonnengewöhnte Menschen, die nach Monaten im Büro plötzlich in diesüdliche Sonne fliegen. Man sollte sich auf einen derartigen Sonnenurlaub wenigstens ein bis zwei Monate mit einer WurzelKraftkur vorbereiten. Zeigen sich dann doch einmal nach einem übermütig langen Sonnenbad Rötungen, Entzündungen oder Sonnenbrand, dann hilft ein längeres kühles basisches Bad mit MeineBase oder basische Wickel auf die betroffenen Stellen aufgelegt.

Schlecht heilende Wunden

Bei manchen Menschen heilen Wunden nach Operationen schlecht, oder sie leiden jahrelang an nicht abheilenden Abszessen. In derartigen Fällen sind Radikalkuren mit täglich einem 100- ml-Glas WurzelKraft angezeigt, das Ganze für zwei bis drei Wochen oder länger.

Sport

Für den Sportler gilt ein wichtiges Gebot seines Stoffwechsels. Es lautet: „Vorher basenbildend mineralisieren“! Diese wichtige präventive Mineralisierung zur Ausstattung des Sportlerstoffwechsels mit wichtigen Vital- und Mineralstoffen gewährleistet in hervorragender Weise die WurzelKraft. Sie ist auch der Garant dafür, dass das dritte Gebot des Sportlers bzw. seines Stoffwechsels eingehalten wird. Dieses lautet: „Kontinuierlich regenerieren!“ WurzelKraft ist das ideale Regenerativum für den Hobby- und auch für den Leistungssportler.

Sportler haben nicht nur eine gesteigerte Energieverbrennung, sondern auch einen erhöhten Vitalstoffbedarf. Zwar wird oftmals der Energiebedarf gedeckt, d.h. es werden ausreichend Kalorien gegessen, aber die Vitalstoffversorgung bleibt leider auf der Strecke. WurzelKraft ist für Sportler das „Öl für ihren Motor“ und ein optimaler Vitalstofflieferant.

Wie sollte WurzelKraft dosiert werden? Ist eine Überdosierung möglich?

Wir empfehlen, täglich mindestens drei bis sechs Teelöffel WurzelKraft zu verzehren. Personen mit einem erhöhten Bedarf können auch größere verzehren. Zu Beginn kann die Menge etwas geringer dosiert werden. Bei einem Lebensmittel wie WurzelKraft ist eine Überdosierung nicht möglich. Was der Organismus an Vitalstoffen nicht braucht, wird ausgeschieden.

Wann und wie soll WurzelKraft eingenommen werden?

Je nach Vorliebe kann WurzelKraft ZU DEN Mahlzeiten oder auch zwischendurch eingenommen werden. Sie stellt in Form eines „WurzelKraft-Cocktails“, vermischt mit Gemüse- oder Obstsaft, sogar eine eigenständige kleine Zwischenmahlzeit dar. Sie kann auch in Säfte eingerührt oder auf Speisen, z.B. belegtes Brot oder Salat, gestreut werden. Wichtig ist, WurzelKraft über den Tag verteilt zu verzehren, denn der Organismus benötigt ständig Vitalstoffe, um optimal funktionieren zu können. WurzelKraft sollte am besten gut gekaut und eingespeichelt werden, denn die Kohlehydratverdauung beginnt bereits im Mund.

Entschlackungs- und Fastenkuren

Durch gelöste Schlacken und daraus frei werdende Säuren und Gifte ist unser Organismus in Entschlackungs- und Fastenkuren doppelt mit Säuren belastet. Er benötigt deshalb auch ein doppeltes Maß an Vitalstoffen zur Neutralisierung und als basenbildende Nierenhilfe.

Auch Genießer wollen nicht auf WurzelKraft verzichten. Sie verzehren sie beispielsweise eingerührt in Apfelmus, zusammen mit halben Pfirsichen und Schlagsahne oder eingerührt in steife Schlagsahne vermischt mit etwas kanadischem Ahornsirup oder Agavendicksaft.

Kann man WurzelKraft auch beim Kochen verwenden?

WurzelKraft sollte aufgrund der sehr hitzeempfindlichen Vitamine und Enzyme und weiterer Vitalstoffe nicht in kochende oder kochend heiße Speisen, z.B. Suppen, eingerührt werden. WurzelKraft wird am besten erst den etwas abgekühlten Speisen zugefügt.

Können Nebenwirkungen bei gleichzeitiger Arzneimittelnahme und Einnahme von Nahrungsmitteln auftreten?

WurzelKraft ist ein Lebensmittel. Es sind keine Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit Nahrungsergänzungs- und Arzneimitteln bekannt.

Was ist, wenn WurzelKraft nicht schmeckt?

Für viele Menschen ist der natürliche Geschmack der WurzelKraft sehr ungewohnt. Je ungesünder man sich ernährt, desto weniger wahrscheinlich wird man die WurzelKraft direkt mögen. Aber wer sie am heftigstenablehnt, der hat in der Regel am nötigsten.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich die meisten Personen an die WurzelKraft gewöhnen und sie nach einer kleinen Anlaufpause gerne essen, denn auch die Geschmacksnerven können ihr natürliches Geschmacksempfinden wiedererlangen.

WurzelKraft sollte immer mindestens dreimal probiert werden. Auch wenn sie unserem „verwöhnten, säuregewöhntem“ Gaumen beim ersten Probieren noch sehr ungewöhnlich vorkommen sollte, schmeckt man beim zweiten Mal vielleicht schon die einzelnen Geschmacksrichtungen heraus. Wenn man es anfangs gar nicht schafft, WurzelKraft gut zu kauen und einzuspeicheln, kann sie auch mit einem Glas Wasser hinuntergespült werden.

Empfehlenswert sind natürlich auch die Rezepte in unserer WurzelKraft – Broschüre.

Auch der richtige Zeitpunkt ist bei der Einnahme der WurzelKraft wichtig. Es kann z.B. sein, dass WurzelKraft im Winter besser schmeckt als im Sommer, denn im Winter verlangt unser Organismus nach vielen Vitalstoffen, z.B. um sein Immunsystem zu stärken. Es ist zudem auch individuell verschieden, ob die WurzelKraft lieber morgens, mittags oder abends gegessen wird.

Ggf. kann es auch nützlich sein, den Organismus vor dem Verzehr der WurzelKraft mit Voll- und Fußbädern basisch zu entsäuern. Das entlastet direkt den Stoffwechsel und kann sich auch positiv auf die Geschmacksnerven auswirken.

Kann WurzelKraft auch bei verschiedenen Nahrungsmittelallergien und –intoleranzen eingesetzt werden?

Im akuten Fall ist WurzelKraft mit ihren 100 verschiedenen Bestandteilen für betroffene Personen natürlich erst einmal ein Problem, meistens mehr psychisches als physisches.Langfristig ist die WurzelKraft aber eine große Chance, die befürchtete oder tatsächliche Unverträglichkeit in den Griff zu bekommen.

Der Mensch hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr weit von der Natur entfernt.Unverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel nehmen immer weiter zu. Es ist bedenklich, dass viele Menschen immer häufiger mit Unverträglichkeiten auf ganz natürliche und naturbelasene Lebensmittel reagieren, von denen wir uns seit Jahrtausenden ernähren.

Problematisch ist es, wenn auf die eine Unverträglichkeit eine weitere folgt, dann die nächste usw. Ein gesundes Lebensmittel nach dem anderen wird nicht mehr verzehrt, und der Körper erhält immer weniger Vitalstoffe. das Abwehrsystem wird immer schwächer und wird bald weder gefordert noch gefördert. Ähnlich ist es wenn das Bein in Gips gelegt wird und die Muskeln aufgrund der fehlenden Beanspruchung schwinden. Nach gründlicher Entschlackung ggf. mit Darmsanierung werden oft viele Lebensmittel wieder vertragen.

Bei einer Unverträglichkeit beim Verzehr der WurzelKraft schlagen wir folgendes vor:

Zuerst sollte sich die betroffene Person einige Zeit konsequent mit basischer Körperpflege entsäuern und damit den Organismus entlasten. Danach wird dem Immunsystem ein leichter Reiz geboten, indem mit einer suballergenen Menge WurzelKraft begonnen wird. Das ist die Menge, die vertragen wird, ohne dass Symptome einer Unverträglichkeit auftreten. Diese individuelle Menge wird dann langsam gesteigert. Es soll eine Desensibilisierung, d.h. eine Gewöhnung an die Allergene, erfolgen. Gleichzeitig wird der Körper mit Hilfe der Vitalstoffe gekräftigt, und die Abwehrmechanismen werden gestärkt. Von dieser Vorgehensweise bekommen wir seit vielen Jahren sehr positive Rückmeldungen.

Mit der WurzelKraft sollten Personen mit Unverträglichkeit nicht in der Pollenhochzeit beginnen.

Anfangs sollte die WurzelKraft vor dem Verzehr in verschiedene Säfte und Speisen eingerührt werden.

Beim Produktkauf steht der Kunde in der Pflicht, sich über das gewünschte Produkt zu informieren.

Gerade Kunden mit Unverträglichkeiten sollten sich schon im Vorfeld mit den Inhaltsstoffen der WurzelKraft beschäftigen. Alle Bestandteile sind in absteigender Reihenfolge auf dem Leporello des Glases sowie in der gleichnamigen Broschüre aufgeführt. Personen mit Schwächen ihres Abwehrsystems sollten mit einem kleinen Probierglas WurzelKraft einsteigen und damit die verträgliche Menge ausprobieren. Auch die WurzelKraftproben können für diesen Zweck genutzt werden.

Für Diabetiker sind die BE- Angaben auf dem WurzelKraft Glas und der WurzelKraft Fibel angegeben. Pro 100 g WurzelKraft muss der Diabetiker 3,45 BE anrechnen. 1 Teelöffel (= 3 g) WurzelKraft entspricht dementsprechend 0,103 BE

Was kann man bei einer Nahrungsmittelallergie oder –intoleranz anstelle der WurzelKraft einnehmen?

Wenn die WurzelKraft auch nach mehrmaligem Probieren einer geringen Dosis nicht vertragen wird, sollte Sie für einige Wochen nicht mehr eingenommen werden. Es sollte vorerst vermehrt basisch gebadet werden. Zur Mineralisierung können dann über einen gewissen Zeitraum (ca. 1-2 Monate) andere pflanzliche Mittel z.B. Alen, Spirulina o.a. mineralisierende Nahrungsergänzungen eingenommen werden. Nach 1-2 Monaten sollte dann die WurzelKraft wieder probiert werden.

Bei Heuschnupfenallergikern ist darauf zu achten, dass sie mit der Einnahme der WurzelKraft nicht im Frühjahr, wenn der Pollenflug am stärksten ist, beginnen.

Ist WurzelKraft glutenfrei? Wieviel Gluten enthält die WurzelKraft?

WurzelKraft hat das „glutenfrei“ Siegel, welches von der Dt. Zöliakiegesellschaft vergeben wird, wenn ein Produkt weniger als 2 mg Gluten auf 110 g hat. WurzelKraft hat 0,32 mg Gluten auf 100 g.

Wir empfehlen Personen mit Zöliakie/ Sprue, eine kleine Menge WurzelKraft zu probieren und diese am besten in Säfte oder Speisen einzurühren, um die individuelle Verträglichkeit zu testen.

Können Säuglinge und Kleinkinder bereits WurzelKraft essen?

Auch für Säuglinge und Kleinkinder sind die Vitalstoffe der WurzelKraft sehr wertvoll. Wir empfehlen, aufgrund der teilweise großen Stückchen in der WurzelKraft, die Einnahme erst ab einem Alter von 10 Jahren zu beginnen.

Kann nach erster Einnahme der WurzelKraft Durchfall oder Verstopfungen auftreten?

In seltenen Fällen kommt es zu Beginn der Einnahme von WurzelKraft zu Durchfall oder Verstopfung. Zur Vermeidung von Verstopfungen empfiehlt es sich, nach dem Verzehr eines Teelöffels WurzelKraft ein Glas Stilles Wasser zu trinken. Besonders bei den Menschen, die bislang eher wenige pflanzliche, naturbelassene Lebensmittel gegessen haben, kann es in seltenen fällen zu diesen Symptomen kommen. Die WurzelKraft enthält viele Ballaststoffe und weitere gute Zutaten, die für die Verdauung erst einmal ungewohnt sein können. Die Verdauung benötigt eine gewisse zeit, um sich auf eine naturbelassene Ernährung einzustellen.

In der WurzelKraft sind zudem auch „parasitenaustreibende“ Kräuter enthalten., wodurch es vor allem bei stark übersäuerten Menschen als erste Entsäuerungsmaßnahme zu Durchfall komme kann. Bei solchen Reaktionen sollte mit kleinen Mengen WurzelKraft begonnen werden, die dann mit der Zeit langsam gesteigert werden.

Kann es nach der Einnahme von WurzelKraft zu Magenkrämpfen kommen?

Bei vielen Menschen wird der Magen als Entsäuerungsorgan missbraucht. Es kann daher vorkommen, dass es zu Beginn der Einnahme von WurzelKraft durch die hohe Vitalstoffvielfalt Säuren und Gifte vermehrt in den Magen hingeschoben werde, wo auch die Vitalstoffe ankommen.

In solchen fällen wird mit dem Verzehr der WurzelKraft langsam begonnen. Sie sollte evtl. nach individueller Verträglichkeit eher in Speisen eingerührt als pur verzehrt werden.

Ist es möglich, dass man von WurzelKraft Sodbrennen bekommt?

Sodbrennen ist immer ein Zeichen dafür, dass zuviel Magensäure gebildet wird, die Magenpforte nicht richtig schließt und die Magensäure in die Speiseröhre fließt.

Sodbrennen kann zum einen durch verschiedene Speisen wie stark gewürzte, scharf gebratene, sehr fettige, sehr saure Speisen oder auch durch Alkohol ausgelöst werden, zum anderen auch, wenn der Sphinkter zwischen Magen und Speiseröhre nicht mehr richtig schließt. Diese gestörte Muskelkontraktion kann durch Stress, Hektik, starkes Rauchen oder einen übermäßigen Alkoholkonsum verstärkt oder ausgelöst werden.

Wenn ein Kunde berichtet, von der WurzelKraft Sodbrennen zu bekommen, sollte daher auch immer gefragt werden, ob er evtl. noch etwas anders verzehrt, Säureblocker eingenommen hat oder unter starkem Stress leidet. Es ist wahrscheinlicher, dass das Sodbrennen durch diese Umstände und nicht durch die WurzelKraft entstanden ist. Abzuraten ist immer von einer zusätzlichen regelmäßigen Säureblockereinnahme, da dadurch noch mehr Magensäure produziert wird, wodurch das Symptom „Sodbrennen“ letztendlich nur unterstützt wird.

Wie lange kann die WurzelKraft eingenommen werden?

WurzelKraft ist ein reines Lebensmittel und daher, wie alle anderen Lebensmittel auch, für den dauerhaften Verzehr geeignet. Wenn WurzelKraft vorerst nur für einen bestimmten Zeitraum eingenommen werden soll, empfehlen wir die Einnahme für mindestens einen Monat.

Für den Beginn einer dauerhaften Ernährungsumstellung kann die KraftKur empfohlen werden. Während der KraftKur werden täglich 6- 12 Teelöffel WurzelKraft verzehrt.